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Prosa und Verse  aus der Heimat  Verfasst von Dieter Fischer Eifelwehen Geblendet nun von Schönheit deiner Sprech' ich den Vers und was mich heiß bewegt Ein Wintertraum erinnert früher Jugend meiner Erinnerung, die dir mein Herz zu Füßen legt Daheim, "Zu Haus", die Scholle, die ein Bach bewegt Voll Harmonie, wie sehenswert ist der Natur Gebilde Würdevoll der Tanne Wipfel sich dem Winde beugt Ein Zweig voll Schnee vor seinem Schöpfer sich verneigt Betrachtend froh das ruhend' winterlich' Gefilde Voll Lernbegier hab' viel auf meinem Lebensweg gefunden Mit Puls, der sich dem liebenswerten offen zeigt Den Vogelklang möcht' ich in fromme Verse binden Freude nur, die sich dem klaren Worte beugt Schon zeigt der Winter sich in mancherlei Gebilden Gleich einer Düne, die ein stet'ger Wind geformt Auch jetzt kann ich noch mein "Zu Hause" finden Scheint doch die Wehe wie von hoher Hand genormt Doch wenn es taut, seh' ich die Pfähle wieder, die noch verschneit mit einem Hut versehen Der Bach singt laut und lauter seine Lieder Sein sanftes Murmeln steigt und steigt als wär's ein Ungetüm Der Schnee vergeht, Natur zeigt erste grüne Flecken Ein Frühlingsbote zeigt behutsam sein Gesicht Geschützt mein Haus, so pflanzt' ich Buchenhecken Komm Frühling, komm und sprich ein wärmendes Gedicht                                                                         Weihnachten 2011